Sonntag, 23. Oktober 2016

Schneller orientalischer Hackauflauf

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr habt das Wochenende gut rumbekommen und startet entspannt in die neue Woche. Ich war gestern auf einer sehr schönen türkischen Hochzeitsfeier in der Nähe von Hannover. Da wir noch nachts zurückgefahren sind, war die Nacht natürlich nicht allzu lang und es muss was schnelles zu Essen her. Um noch ein bisschen in den Erinnerungen an die Feier zu schwelgen gibt es bei uns diesen schnellen orientalischen Hackauflauf.


Zutaten für 4 Portionen:

1 Zwiebel, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gehackt
1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
1 frische Jalapeno, entkernt und gehackt
2 EL Olivenöl
600g Hackfleisch (ich habe gemischtes genommen)
Salz, Pfeffer
2 TL Kreuzkümmel
1 halbe Tube Tomatenmark
250ml Wasser
1 Dose Kichererbsen
TK Petersilie
200g Feta
Griechischer Joghurt

Zubereitung:

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hack anbraten. Mit Kreuzkümmel würzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun die Zwiebel, Knoblauch, Paprika und Jalapeno hinzugeben und drei Minuten mit braten. Das Tomatenmark hinzugeben und scharf anbraten. Mit dem Wasser ablöschen und fünf Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Kichererbsen abtropfen und den Feta hacken. Die Kichererbsen noch drei Minuten mit braten und nochmal mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken.

Mit Feta, griechischem Joghurt und Petersilie servieren.

Das Gericht ist in unter dreißig Minuten zubereitet und somit perfekt für eine stressige Arbeitswoche - die ich euch aber natürlich nicht wünsche :)

Jill


Mittwoch, 19. Oktober 2016

{Traveling} New York - Top of the Rock und meine Erfahrung mit Airbnb

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch von unserer Unterkunft in New York berichten, denn wir haben uns das erste mal in eine Privatunterkunft eingebucht. Dies soll jetzt kein Werbepost für Airbnb sein, aber ich wollte euch kurz berichten, wie das funktioniert. Airbnb ist eine Plattform auf der Privatleute ihre Wohnungen an Reisende vermieten (ähnlich wie Couchsurfing). Man kann dort entweder ganze Unterkünfte mieten oder ein Zimmer bei den Vermietern und sich die Unterkunft mit den Vermietern teilen.

Mein Freund und ich wollten das schon lange Mal ausprobieren und New York erschien uns als die perfekte Gelegenheit dazu, da Hotels in einer guten Lagen meist sehr teuer sind. Also haben wir uns durch die Plattform geklickt, Bewertungen studiert und Steckbriefe der Vermieter gelesen. Schnell hatten wir eine tolle Unterkunft gefunden, ein Pärchen, Ende dreißig mit einer Wohnung direkt am Central Park in der 5th Avenue. Wir haben eine Anfrage geschickt, unseren eigenen Steckbrief erstellt und ein Foto von uns hochgeladen. Einen Tag später hatten wir die Antwort, dass wir kommen dürfen. Wir haben ein bisschen hin und hergeschrieben und die Vermieter haben immer sehr schnell und positiv auf unsere Fragen reagiert. Ein toller erster Eindruck.

Natürlich kommen einem die Gedanken, wie man wohl vor Ort mit den Gastgebern zurechtkommt und ob man sich wohl fühlen wird und sich  frei bewegen kann - oder, ob man sich wie ein Gast fühlt. Ich muss sagen, ich war wirklich positiv überrascht, denn ich habe mich fast wie zu Hause gefühlt. Wir hatten ein eigenes Zimmer, ein kleines Bad und sogar ein Fach im Kühlschrank.

Bei unserer Ankunft wurden wir sehr herzlich empfangen, unsere Gastgeber haben uns erstmal durch die Wohnung geführt und uns alles gezeigt. Sie haben uns wahnsinnig viele Tipps gegeben und morgens beim Kaffee mit uns unsere Tagestouren geplant. So haben wir tolle Restaurants kennen lernen können und viele Dinge gemacht, die nicht ganz so tourimäßig waren - natürlich haben wir uns die Touristenmagneten auch nicht entgehen lassen aber es waren immer kleine Ausflüge in die Welt eines New Yorkers dabei. 

Unsere Unterkunft war sehr gut gelegen. Wir waren zwar sehr weit nördlich von Manhattan, kurz vor der Grenze zu Harlem, aber wir hatten es keine 10 Minuten zur U-Bahnstation und kamen schnell überall hin. Natürlich ist man in der Nähe des Times Squares schneller an den meisten Sehenswürdigkeiten, dafür muss man aber bedenken, dass man dort immer Trubel vor der Haustür hat.

Mir hat der Aufenthalt wirklich sehr gefallen und wir werden uns bei der nächsten Städtereise wahrscheinlich wieder für eine Privatunterkunft entscheiden. Man kann zwar nicht damit rechnen immer so engagierte Gastgeber zu haben, aber ich denke, die meisten Leute die ihre Privatunterkunft zur Verfügung stellen machen das nicht nur des Geldes wegen, sondern auch, weil sie Spaß an der Sache haben.

Da ich aus Privatsphäregründen keine Fotos der Wohnung gemacht habe, möchte ich euch jetzt noch mit auf die Aussichtsplattform des Rockefeller Centers nehmen. Der Ausblick vom Top of the Rock ist wirklich atemberaubend, da man bis zur südlichsten Spitze Manhattans, bis zur Freiheitsstatue blicken kann. 


Ich hoffe ich konnte mit diesem Post noch ein bisschen Fernweh aus euch herauskitzeln und vielleicht habt ihr ja auch schon eine Privatunterkunft gemietet und darüber berichtet. Falls ihr noch ein bisschen mehr über unseren New York Urlaub wissen wollt, inklusive der Tipps unserer Vermieter, dann klickt doch mal hier.

Bis bald,

eure Jill 

Sonntag, 16. Oktober 2016

Apfel-Vanille Marmelade

Hallo Ihr Lieben,

letztes Wochenende war ich mit meinem Vater bei uns im Wald Äpfel pflücken. Dort gibt es einen wunderschönen alten Bauernhof, der leider seit Jahren unbewohnt ist und so langsam aber sicher in sich zusammenfällt. Ich war dort als Kind schon sehr gerne, da ich diesen Hof immer sehr schön fand. Auf den kleinen Wiesen und Hängen konnte man im Winter immer wunderbar Schlittenfahren und im Sommer Äpfel und Zwetschgen vom Baum pflücken. 

Ab und zu muss ich da immer mal nach dem rechten sehen. So war es eben auch letzte Woche. Der Hof ist denke ich nicht mehr zu retten, aber die Bäume tragen immer noch Früchte und so pflückten wir jede Menge Äpfel. Mit 6 kg kam ich dann nach Hause und machte diese leckere Apfel-Vanille Marmelade. Ich mag Äpfel nämlich gar nicht so gern roh, aber umso lieber gekocht oder gebacken. Die Marmelade eignet sich übrigens super als Weihnachtsgeschenk (wenn sie nicht schon vorher verputzt wird) und schmeckt sehr gut zu Apfelpfannkuchen.






 Zutaten: (für 5 Gläser à 250ml) 

100g gehackte Mandeln
500g Äpfel
Saft einer halben Zitrone
400ml Orangensaft
100g Sultaninen
500g Gelierzucker 1:1
2 Vanilleschoten




 Zubereitung: 


Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten und beiseite stellen. Die Äpfel schälen und in ganz kleine Würfelchen schneiden und den Zitronensaft zugeben. Orangensaft, Apfelwürfel, Sultaninen und Gelierzucker aufkochen und weitere 5 - 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Vanilleschoten aufschneiden und das Mark herauskratzen. Vanilleschoten, Mark und die Mandeln kurz mitkochen. Die Vanilleschoten herausfischen und halbieren.
Die heiße Konfitüre nun in die sterilisierten Einmachgläser füllen und in jedes Glas eine halbe Vanilleschote zugeben. Die Gläser nun auf den Kopf stellen, mit einem Handtuch abdecken und abkühlen lassen.



Dieser nette Herr ist mir übrigens noch beim Äpfel pflücken begegnet :)

Viel Spaß beim Marmelade kochen,

Jill

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Shakshuka

Hallo Ihr Lieben,

es gibt so Länder, die man unbedingt mal gesehen haben will. Bei mir ist Israel so ein Land. Ich habe mir so viele Bilder angeschaut und einiges darüber gelesen und finde es einfach traumhaft schön. Mein letzter Urlaub ist zwar noch gar nicht lange her, aber ich leide unter chronischem Fernweh - gut, dass man sich mit landestypischen Rezepten zumindest für eine kurze Zeit gedanklich in den Urlaub versetzen kann.

Ich habe jetzt schon so viel vom israelischen Nationalgericht Shakshuka gelesen, dass ich es unbedingt einmal ausprobieren musste. Shakshuka wird gewöhnlich als Frühstück gegessen, es ist unkompliziert bei der Zubereitung und schmeckt wirklich lecker.



 Zutaten für 2 Portionen: 

1 kleine Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
1 halbe Paprika
Rapsöl
1 halbe Dose gehackte Tomaten
1 EL Tomatenmark
Cumin, Cayennepfeffer, Paprikapulver edelsüß, schwarzer Pfeffer und Salz
75g Feta
2 Eier
Petersilie

Am besten benutzt ihr eine ofenfeste Pfanne, falls ihr keine habt, habe ich eine Alternative für euch im Rezept.



Zuerst die Zwiebel, Knoblauchzehe und Paprika würfeln und fünf Minuten mit Öl in der Pfanne andünsten.

Nun die gehackten Tomaten und das Tomatenmark hinzugeben und zehn Minuten ohne Deckel köcheln lassen. Mit Cumin, Cayennepfeffer, Paprikapulver, schwarzem Pfeffer und Salz würzen.

In der Zwischenzeit den Feta zerkrümeln, wenn ihr eine ofenfeste Pfanne verwendet, solltet ihr jetzt den Ofen auf 200°C vorheizen.

Den Feta unter die Tomatenmasse heben und zwei kleine Mulden formen, in die ihr die Eier aufschlagt. Die ofenfeste Pfanne jetzt für zehn Minuten in den Backofen stellen.

Solltet ihr keine ofenfeste Pfanne haben, legt einfach einen Deckel drauf und lasst die Masse weitere zehn Minuten köcheln.

Die Eigelbe sollten beim servieren noch leicht flüssig sein. Vor dem Servieren noch mit Petersilie garnieren. 

Dazu passt geröstetes Brot. Lasst es euch schmecken!



Was sind denn eure Traumurlaubsziele? Habt ihr euch auch schon mal das Fernweh "weggekocht"?

Jill

Montag, 10. Oktober 2016

Kartoffelige Pizzazungen

Hallo Ihr Lieben,

heute nehme ich endlich mal wieder an Inas "Let's cook together" teil. Das Thema lautet dieses Mal: Kartoffel mal anders! 

Wenn ich eines immer im Haus habe, dann ist es selbstgemachter Pizzateig, den kann man nämlich wunderbar einfrieren und er ist unglaublich wandelbar. Gestern gab es dann bei uns diese tollen kartoffeligen Pizzazungen. 




Für den Teig braucht Ihr:
500g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe 
300ml Wasser
8g Salz

Die Zutaten vermengen und kneten, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig dann 90 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Am besten deckt ihr die Schüssel mit einem Handtuch ab. 

Aus dem Teig bekommt ihr ungefähr 6 Pizzen – solltet Ihr den Teig nicht komplett verbrauchen, dann friert einzelne Teigkugeln ein und macht später Pizzen oder Focaccia draus.



Für den Belag:
1 Becher Crème Fraîche
1 Kartoffel in ganz dünne Scheiben geschnitten
1 Schalotte in Scheiben geschnitten
1 Päckchen Schinkenwürfel 
Frischer Rosmarin
Salz, Pfeffer

Den Backofen auf 220°C vorheizen. Den Teig mit etwas Mehl bestreuen und mit einem Nudelholz ausrollen. 

Die Crème Fraîche auf dem Teig verteilen und mit den Kartoffelscheiben, Schalotten und Schinkenwürfel belegen. Rosmarinstiele auf die Pizza legen.

12 Minuten backen. Nach dem Backen mit Salz und Pfeffer würzen.



Ich bin schon ganz gespannt, welche tollen Kartoffelrezepte bei Ina zusammengetragen werden. 

Jill 

Samstag, 8. Oktober 2016

{Traveling} New York - Brooklyn

Howdy Freunde!

In New York hat es mir ein Stadtteil besonders angetan: Brooklyn, genauer gesagt Williamsburg. Ich bin mir sicher viele denken sofort an Gossip Girl. Williamsburg ist nämlich das Viertel in dem die "arme" Vanessa wohnt. Es ist hip, nicht so überlaufen und alles ist 'ne Nummer kleiner als in Manhattan. Es gibt tolle Cafés, kleine Läden, in denen aufstrebende New Yorker Designer ihre eigenen Kollektionen verkaufen und einen wahnsinnig genialen Whole Foods Supermarket.

Wir wären ja auch gerne noch über die Brooklyn Bridge spaziert, aber das hat zeitlich überhaupt nicht in unseren Zeitplan gepasst. Steht aber auf jeden Fall auf unserer To-do-List für den nächsten New York Urlaub :-)



Wir hatten definitiv unser bestes Frühstück im Sweet Chick in der Bedford Avenue. Ich hatte dort die beste Waffel meines Lebens. Eine Granola Waffel mit einem Haufen Früchten. In dem Teig war jede Menge Müsli mit Trockenfrüchten, das hat der Waffel den letzten Schliff verpasst. Ich werde auf jeden Fall versuchen diese Waffel nachzumachen, das Rezept gibt es dann hier ;-) 



Ganz in der Nähe vom Sweet Chick ist auch der Whole Foods Supermarket - wenn ihr gerne in ausländische Lebensmittelgeschäfte geht müsst ihr dahin. Die Auswahl an frischen Lebensmitteln ist riesig und es gibt dort einfach alles. Ich war so verzaubert, dass ich ganz vergessen habe dort Fotos zu machen...

Und wenn ihr schon mal in der Bedford Avenue seid, dann solltet ihr auch direkt mal zur Brooklyn Brewery marschieren. Am Wochenende gibt es hier kostenlose Brauerei Besichtigungen und mit diesem Lager werdet ihr garantiert in jeder New Yorker Bar konfrontiert. Es schmeckt aber auch echt lecker.



Schräg gegenüber von der Brooklyn Brewery befindet sich das Output, eine Rooftop Bar in der wir einen Abend feiern waren. Der Ausblick ist ein Traum, denn man kann über ganz Manhattan schauen. Es war so wunderschön, den Sonnenuntergang von dort anzuschauen und später die Stadt im Dunkeln leuchten zu sehen. 



Außerdem waren wir in DUMBO (Down under Brooklyn Bridge) im Brooklyn Bridge Park. Von dort aus hat man eine wunderschöne Sicht auf Manhattan und kann die Promenade zwischen Brooklyn Bridge und Manhattan Bridge entlang schlendern. 



Ich finde hier kommt einem vieles bekannt vor, weil hier unzählige Filme gedreht wurden und irgendwie fühlt man sich  mittendrin. Ich fand den Park super, um etwas abzuschalten und die ganzen Eindrücke dieser faszinierenden, riesigen Stadt auf mich wirken zu lassen. 

Für Brooklyn sollte man sich unbedingt einen Tag Zeit nehmen und diesen ruhigeren Stadtteil von New York genießen. 

Weitere New York Posts findet ihr hier.

xoxo Jill

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Kürbis Risotto

Hallo Ihr Lieben,

bei wem das schmuddelige Herbstwetter noch nicht angekommen ist, der merkt den Herbst spätestens in der Gemüseabteilung im Supermarkt. Überall stehen sie, die Kürbisse, bei uns im Markt gibt es dieses Jahr viel mehr Varianten als in den letzten Jahren. Das finde ich natürlich super :-)

Da ich damit aber gar nicht gerechnet hatte, habe ich mir zu Hause vorgenommen für ein ganz einfaches Hokkaido Rezept einzukaufen und habe mich für dieses Kürbisrisotto entschieden.



 Ihr braucht: 

450g Hokkaido in halbierte Würfel geschnitten
375g Risotto Reis
400ml Weißwein
800ml Gemüsebrühe
Parmesan am Stück
Pfeffer, Salz
3EL Creme Fraiche
3EL Olivenöl
3EL Butter
3 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
1 große Schalotte, gewürfelt
2 Knoblauchzehen, gewürfelt
Kresse zum Garnieren



Öl und Butter in einem großen Topf zerlassen. Schalotten und Knoblauch darin andünsten und danach den Kürbis hinzugeben und 2 Minuten mit dünsten.
Nun den Reis hinzufügen und mit etwas Wein ablöschen. Immer wenn das Risotto zu trocken wird etwas Brühe und Wein nachgießen. Wichtig ist, dass ihr kontinuierlich rührt, sodass das Risotto nicht anbrennen kann. Parmesan reiben – ich nehme hier immer richtig viel, aber macht das ganz nach Belieben, und unter das Risotto rühren. Wenn der Reis durch ist (da dauert um die 20 Minuten), die Crème Fraîche und die Frühlingszwiebeln unterheben.
Das Risotto jetzt noch mit Pfeffer und Salz abschmecken und mit Kresse garniert servieren.





Jill

Sonntag, 2. Oktober 2016

{Traveling} New York - The High Line

Hallo Ihr Lieben,

wer mir noch bei Instagram folgt, der weiß, dass ich nicht ganz von der Bildfläche verschwunden bin. Im letzten halben Jahr fehlte mir einfach die Lust und die Ideen um Bloggen, jetzt bin ich aber wieder zurück mit ganz viel Motivation und einem Haufen Ideen. 

Anfang September war ich mit meinem Freund eine Woche in New York. Dort haben wir uns wirklich die Füße wund gelaufen, weil es einfach so wahnsinnig viel zu sehen gibt. Außerdem haben wir uns die Bäuche vollgeschlagen und ordentlich geshoppt. Es war wirklich eine richtig schöne, unvergessliche Woche.


Die High Line in New York ist ein Park, der auf einer alten Bahntrasse angelegt wurde. Der Park ist etwas über 2km lang und eignet sich super für einen Spaziergang mit schönen Ausblicken. Die Trasse führt von der Gansevoort Street im Meatpacking District zur West 34th Street zwischen 10th und 12th Avenue. Früher wurden über diese Trasse Lebensmittel zu den Fabriken im Meatpacking District geliefert. In den 2000ern wurde die Trasse dann zu einem Park ausgebaut.



Was mir besonders gut an der High Line gefällt ist natürlich das viele Grün und der Kontrast von alten Backsteinbauten und modernen Glasfassaden. Kaffee und sämtliche andere Getränke und Souvenirs bekommt man dort natürlich auch, aber in Maßen. 



Unterwegs befinden sich auch ein paar Wiesen, auf denen man etwas chillen und den Ausblick genießen kann. Ich kann mich ja grundsätzlich nicht an dieser Stadt satt sehen :-)


Da seht Ihr auch mal den Christian und nochmals diesen schönen Kontrast zwischen alt und neu. 


Was mir besonders gut gefallen hat waren die Wasserbecken am südlichen Ende der High Line. Der Boden war dort mit Steinchen gepflastert und man konnte sich eine gratis Fußmassage abholen - das war echt göttlich, denn wir sind jeden Tag um die 15 bis 20 Kilometer gelaufen.

Ich mache es mir jetzt noch mit einem Käffchen auf der Couch gemütlich und genieße das graue Regenwetter, wobei ich hoffe, dass ich gleich noch ein paar Schritte vor die Tür setzen kann.

Jill