Montag, 16. Februar 2015

Paperblog - ein Interview

Heute geht hier mal ein bisschen um mich und den Blog. Die Seite Paperblog hat nämlich ein Interview mit mir angefragt in dem ich mich und den Blog mal ein bisschen vorstellen soll. Was Paperblog ist, lernt ihr übrigens auch in diesem Interview.

1.) Liebe Jill, vielen Dank, dass Sie sich zu diesem Interview bereit erklärt haben. Können Sie uns ein bisschen was über Ihren Blog erzählen? Wie und warum kam die Idee einen Blog zu eröffnen?

Den Blog habe ich vor gut vier Jahren eröffnet. Damals habe ich selbst viele Blogs gelesen und daher kam auch die Idee selbst einen zu schreiben. Am Anfang fehlte mir allerdings der rote Faden und ich habe über alles geschrieben, das mir gefiel. Nagellack, Klamotten, Hauls, Rezepte, und so weiter. Zwischendurch habe ich das Ganze dann ganz schön schleifen lassen und erst wieder mehr angefangen, als ich für ein paar Monate nach Wales gezogen bin. 

Nach meiner Rückkehr bin ich von zu Hause ausgezogen und seitdem hat mein Blog den Weg zum Koch- und Backblog eingeschlagen. Zwischendurch gibt es auch ein paar DIYs und Fotografietipps. Das sind auch meine absoluten Lieblingsblogthemen, sowohl beim Schreiben, als auch beim Lesen.
2.) Woher kommt ihre Passion für's Schreiben?

Ich habe in der Grundschule und die ersten paar Jahre am Gymnasium gerne Geschichten geschrieben. Ich war sogar bei den Schreibwürmern, das war eine Jugendgruppe, die sich zum Schreiben von Kurzgeschichten getroffen hat. 

Danach ist das Schreiben aber eher eingeschlafen, bis ich das Bloggen für mich entdeckt habe. Ich schreibe zwar keine Geschichten mehr, aber das Bloggen macht mir echt riesigen Spaß :-)


3.) Welche Tipps würden Sie einem Bloganfänger ans Herz legen?

Wichtig ist es ein klares Konzept zu haben. Hierbei hilft sogar das Erstellen einer Mindmap - macht euch Notizen worüber ihr schreiben wollt und lasst ein oder zwei Hauptthemen klar hervorstechen - bei mir sind es Kochen und Backen. So könnt ihr das Interesse vieler Leute mit dem gleichen Geschmack wecken. 

Außerdem sollte man sich auch in die rechtlichen Grundlagen beim Bloggen einlesen. Was darf ich, was nicht? Wann gilt ein Post als Werbung? Wozu brauche ich ein Impressum? 


Skizziert euch auch eure Designideen. Welche Farben möchtet ihr nutzen, habt ihr vielleicht schon eine Idee für ein Logo? Dies alles hat einen hohen Wiedererkennungswert und darauf sollte man aufbauen - keine Sorge, das braucht Zeit und wächst und gedeiht, je länger man an dem Blog schreibt.


4.) Wie haben Sie Paperblog kennengelernt? Seit wann sind Sie bei uns angemeldet?

Ich wurde von Paperblog persönlich angeschrieben und gefragt, ob ich nicht mitmachen möchte. Nachdem ich mich auf der Seite umgesehen habe, entschied ich mich mitzumachen. Das schöne ist, dass man dort viele Blogs aus ganz unterschiedlichen Themengebieten findet. So stoße ich als hauptsächlich Food, Interior und DIY Blog Leserin auch schon mal auf Foto, Sport oder Politikartikel, die ich sehr interessant finde!

5.) Was sind Ihrer Meinung nach die Vorteile einer solchen Plattform wie Paperblog für die Blogger und für die Leser?

Paperblog ermöglicht es Bloggern und Lesern neue Blogs kennen zu lernen. Ich versinke oft in Blogs und lese mich ein, wenn er mir gut gefällt - fast so wie bei einem Buch, das man nicht mehr weglegen will! Daher mag ich solche Plattformen gerne zum Stöbern.

Für mich als Blogger hat es natürlich den positiven Nebeneffekt meinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen. 


Das war für heute Mal ein etwas anderer Post. Ich hoffe es hat euch gefallen!

Bis bald,

Jill

*dieser Post wurde auf Anfrage von Paperblog.de verfasst.

Dienstag, 10. Februar 2015

Apfelkuchenliebe - Schokoladiger Apfelkuchen Traum

Heute mache ich endlich mal wieder an einem Let's cook together von Ina mit. Apfelkuchenliebe ist das Thema und mir graute es ein wenig. Wenn ich eines nicht so gerne mag, dann ist es Obstkuchen. Aber dieser würzige Apfelkuchen hier ist wirklich ein Träumchen! 


 Zutaten: 

200g Zartbitterschoki
4 kleine Äpfel (ich habe 2 rote und 2 grüne genommen)
2 EL Zitronensaft
ein walnussgroßes Stück Ingwer
250g weiche Butter
1 Prise Salz
250g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
4 Eier
250g Mehl
2 TL Backpulver
2 EL Backkakao
100g Schlagsahne
Zimt
geriebene Muskatnuss
Apfel- oder Aprikosenmarmelade

Springform Ø26cm, gefettet


 Zubereitung: 

Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und vom Herd nehmen. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, das Gehäuse entfernen, vierteln und der Länge nach einritzen. Die Viertel im Zitronensaft tränken, damit sie nicht braun werden. Den Ingwer schälen und durch eine Knoblauchpresse drücken.

Butter, Salz, Zucker und Vanillinzucker in einer Schüssel mit der Mixer schlagen bis die Masse schön cremig ist. Nun die Eier nach und nach dazugeben. Mehl, Backkakao und Backpulver vermengen und abwechselnd mit der Sahne zum Teig geben. Nun den Rest, also die flüssige Schokolade, Ingwer, Muskat und 1-2 TL Zimt hinzugeben. 

Den Teig in die gefettete Backform füllen und die Apfelviertel, mit den Ritzen nach oben, auf dem Kuchen drapieren. Dann bei 175°C Ober- und Unterhitze ca. 1 Stunde backen. Macht auf jeden Fall die Stäbchenprobe, bei mir war der Kuchen recht lange im Ofen.

Ist der Kuchen fertig, erhitzt ein wenig Marmelade und bepinselt die Apfelviertel damit.

So und jetzt bin ich gespannt auf die anderen Rezepte, die bei Ina zusammengetragen werden :-)

Jill

Sonntag, 8. Februar 2015

Möhren-Ingwer-Honig Suppe

Jetzt hat mich die Erkältungswelle auch erwischt. Mein Hals kratzt schon seit einigen Tagen, aber so langsam wird es wieder besser. Viel Trinken, frische Luft und Vitamine sind also angesagt. Und da Winterzeit nun mal Erkältungszeit und Suppenzeit ist, habe ich hier ein leckeres Rezept für euch, dass einen ordentlich mit Energie versorgt.


 Zutaten: 

1 Zwiebel
2 EL Butter
1 Knoblauchzehe
1 EL Rapsöl
2 walnussgroße Stücke Ingwer
1 Stange Sellerie in Scheiben geschnitten
500g Möhren in Scheiben geschnitten
750ml Gemüsebrühe
1 EL Honig
2 EL Crème fraîche
Schale einer unbehandelten Zitrone
Salz und Pfeffer
Petersilie oder Koriander zum Dekorieren


 Zubereitung: 

Die Zwiebeln klein würfeln. Ingwer und Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken. Das Öl und die Butter in einem großen Topf erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer darin andünsten. Ein paar Minuten warten und die Sellerie- und Möhrenscheiben hinzugeben.

Noch ein paar Minuten warten und mit der Brühe ablöschen. Ungefähr 12 Minuten köcheln lassen. Crème fraîche, Zitronenschale und Honig hinzugeben und alles pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Petersilie oder Koriander dekorieren.

Lasst es euch schmecken und ich hoffe, ihr werdet vor einer Erkältung verschont!

Jill

Mittwoch, 4. Februar 2015

{DIY} Leuchtbuchstaben selbst gemacht

Heute gibt es endlich mal wieder ein DIY! Eine sehr gute Freundin von mir ist nämlich von zu Hause in eine WG gezogen und da wollte ich natürlich eine Kleinigkeit schenken. Ich habe ja echt einen kleinen Beleuchtungstick, soll heißen, man kriegt mich nicht so leicht aus einer Beleuchtungsabteilung, wie bei IKEA, raus. Mit Lampen kann man viele tolle Akzente setzen und mit einer tollen persönlichen Lampe wirkt es doch gleich viel heimelicher!


Die letzten beiden Weihnachten hatte ich immer diese kurzen, batteriebetriebenen LED Lichterketten. Die habe ich dann in diese Papiersterne geklebt, die man sich in die Fenster hängt und hier und dort etwas beleuchtet. Dadurch, dass sie batteriebetrieben sind, sind sie ja unglaublich vielseitig und so kam ich auf die Idee ein Lämpchen mit Pappmaché zu basteln.

 Für dieses DIY benötigt ihr: 

Buchstaben aus Pappmaché
Farbe eurer Wahl
Pinsel
kleines Küchenmesser
Schere
Bleistift
LED Lichterkette (gibt's in Dekoläden)
Klebeband


Zuerst schneidet ihr die Rückwand eures Buchstabens auf. Bei mir hat das mit dem Küchenmesser wunderbar geklappt. 



Dann zeichnet ihr die Löcher für die Lichterkette vor und piekt vorsichtig die Löcher mit dem Messer durch. 


Vergrößert habe ich sie dann mit der Klinge einer Küchenschere, das klappt einfach besser als mit dem Messer. Schaut nun schon mal, ob die Birnchen eurer Lichterkette durch die Öffnungen passen.


Nun den Buchstaben anmalen und gut trocknen lassen, die Licherkette anbringen und gegebenenfalls mit etwas Klebeband innen befestigen.


Ich hoffe euch gefällt die Idee! Ich werde mir auch noch so einen Buchstaben fürs Regal machen, und meine Mutter hat auch schon einen "bestellt"... :-)



Jill