Dienstag, 25. Februar 2014

Frühjahresimpressionen

Hallo ihr Lieben,

da der Winter ja angeblich nicht mehr kommt, wird es Zeit Ideen zu sammeln und den Frühling einziehen zu lassen. Dazu surfe ich momentan stundenlang auf Pinterest, die Zeit gleitet mir dabei nur so aus den Händen, aber ich kann einfach nicht aufhören neue, frische Ideen in mich aufzusaugen. Hier kommen also meine Top 5 für diesen Frühling:

1. Ein Traumfänger, wie diesen von Calico Skies:



Ich finde Traumfänger wunderschön und daher würde ich mir gerne einen ins Schlafzimmerfenster hängen. Die Anleitung von Lauren ist auch super einfach, daher ein Muss auf meiner To-do Liste.

2. Ein kleiner Kräutergarten auf dem Balkon:



Da ich gerne mit frischen Kräutern koche, von diesen kleinen Bunden aber nichts halte und in der Küche keinen Platz für die ganzen Kräutertöpfe habe, brauche ich eine Alternative. Beim Suchen bin ich auf diesen Pin gestoßen, der einen direkt auf die Seite von babble führt. Dort findet ihr einige Ideen für hübsche Pflanzgefäße. Mir gefallen aber die Steine, die ihr oben seht, am besten.

3. Eine Pinnwand am Arbeitsplatz



Das Pinnwände aus einem Bilderrahmen kein neuer Trend sind weiß ich. Gefallen tut es mir aber immernoch und daher bin ich auf der Suche nach einem Rahmen wie diesem. Auch die schlichte Aufmachung mit dem Kaninchendraht gefällt mir besonders gut. Den Rahmen findet ihr hier.

4. Osterhäschen



Diesen Hasen finde ich auch total knuffig und ich denke er ist sehr leicht zu häkeln. Ich finde solche Kleinigkeiten schön für Ostern. Das ist wirklich was, was von Herzen kommt und eine kleine Aufmerksamkeit für Eltern und Großeltern. Und sicherlich freuen sich auch die Kleinen darüber.

5. Kranich Mobile



Diese Kraniche vom Rotkehlchen haben es mir auch total angetan. Ich glaube die Origami Kraniche können sich bald zu dem Fuchs und Eulen Trend gesellen. Aber diese kleinen Figürchen sind ja auch wirklich total niedlich! ♥

Diese Pins sind übrigens alle folgender Pinnwand entnommen. Ich verweise mit den oben gezeigten Bildern auf die auf Pinterest hinterlegten Websites. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten Seitenadressen auf meiner Homepage und mache mir diese Inhalte nicht zu eigen.



Samstag, 22. Februar 2014

Neues Design

Hallo Ihr Lieben,

wie euch vielleicht aufgefallen ist, habe ich mein Design aktualisiert. Ich hoffe es gefällt euch :-)

Ihr dürft mir gern ein Feedback da lassen!


{Blogging around the year} "Traveling around the world"

Neulich bin ich auf die Aktion "Blogging around the year" auf Strawberry Pancake gestoßen. Das Motto ist diesen Monat "Traveling around the world". Ein tolles Thema, denn ich habe schon wieder Fernweh und sehe mich nur auf Seiten wie TravelCloud und Urlaubspiraten herumsurfen.

In der Welt bin ich noch nicht viel herumgekommen, aber in Europa schon. Ich war zwar schon einmal 2007 für fünf Tage in New York, aber die Bilder von mir möchte ich euch ersparen. In Europa habe ich da schon mehr Länder auf meiner "Already traveled to"-Liste, Schottland, England, Wales, Irland, Dänemark, Niederlande, Belgien, Frankreich, Tschechien, Spanien, Österreich, Italien und Ungarn. Wenn ich irgendwo bin, dann möchte ich nahezu alles sehen. Sogar auf Mallorca haben wir es geschafft dem Mietwagen 900km aufzuspulen und es war eine tolle Mischung aus in-der-Sonne-brutzeln und Sightseeing. 



Ich muss sagen, der Mallorca Urlaub war schon der schönste Sommerurlaub in letzter Zeit. Meinen schönsten Auslandsaufenthalt hatte ich in Wales, wo ich kreuz und quer über die Ganze Insel gefahren bin, also auch nach Schottland und England. Das war ein wahnsinnig gutes Erlebnis.


Edinburgh
Länder die mich sehr reizen sind übrigens Schweden, die USA (besonders der Westen), Neuseeland und Australien. Mein Problem ist einfach nur, dass ich nicht gern Fliege... Deutschland, muss ich sagen, interessiert mich momentan nicht so. Durch meinen Wales Aufenthalt hat mich das chronische Reisefieber erwischt und ich würde am liebsten die ganze Welt bereisen.


London
Im April geht es aber für mich erstmal eine Woche nach Dublin, da freue ich mich richtig drauf. Vor 5 Jahren war ich schonmal dort, mit 17 also. Damals war ich noch in einem Volkshochschul Englischkurs, mit dem wir verschiedene Kurztrips gemacht haben. Wir hatten eine tolle Zeit in Dublin, haben die Guinness-Brauerei besichtigt, verschiedene Museen besucht und abends natürlich die Pubs (nur die in denen wir auch reingekommen sind, denn in Irland muss man eigentlich 18 sein, um einen Sitzplatz an der Theke zu erhalten sogar 21) unsicher gemacht. Dublin ist klein, aber einfach wunderschön. Was würde ich dafür geben jetzt schon über einer Brücke auf dem Liffey-River zu spazieren und heute Abend ein schönes Guinness trinken zu können... Aber will ich mal nicht herumjammern, bald ist es ja so weit.

Hat euch denn auch schon die Reiselust gepackt? Was sind eure Ziele für dieses Jahr?


Sonntag, 16. Februar 2014

Schokokuchen aus dem Glas - eine süße Sünde

An diesem Wochenende habe ich die Morgende mit langem Ausschlafen verbracht und nicht mit dem Frühstück angefangen, sondern direkt zu Mittag gegessen. Deshalb gibt es heute kein BaotW, dafür aber ein Rezept für eine schnelle süße Sünde.


Für 2 Gläschen braucht ihr:

50 g geschmolzene Butter oder Margarine
1 Ei
50 g Zucker
1/2 Päckchen Vanillinzucker
100 ml Milch
130 g Mehl
1 Prise Salz
1/2 Päckchen Backpulver
Nutella
Backkakao

Gebt die flüssige Butter in eine Schüssel und fügt Zucker, Vanillinzucker, Ei und die Milch hinzu und verrührt das Ganze. Anschließend gebt ihr das Mehl, Backpulver und Salz hinzu und verrührt es bis ihr einen glatten Teig erhaltet. Heizt den Backofen auf 190°C Umluft vor.



Nehmt jetzt kleine Weckgläser zur Hand und fettet sie mit der Butter ein, gebt einen Teelöffel von dem Kakao hinein und dreht die Gläschen in den Händen bis die Seiten mit dem Kakao bedeckt sind. Die Reste im Gläschen gebt ihr einfach zum Teig und rührt sie unter.

Nun habe ich jeweils 3 Esslöffel Teig in die Weckgläser gefüllt, dann einen Teelöffel Nutella und nochmals 2 Esslöffel von dem Teig hinzugegeben. Und jetzt heißt es für die kleinen 20 Minuten auf unterster Schiene ab in den Ofen.


Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche. Ich habe mir vorgenommen ab morgen mal wieder ein bisschen besser auf meine Ernährung zu achten. In den letzten Wochen habe ich Sport und frisch Zubereitetes ganz schön schleifen lassen und stattdessen häufig zu TK-Produkten gegriffen weil ich einfach zu viel um die Ohren hatte. Genau das, was ich vermeiden wollte...


Montag, 10. Februar 2014

Wunderbarer Zitronen-Rosmarin Kuchen

Letzte Woche war mir nach Backen, ich brauchte etwas, das mich an den kommenden Frühling erinnert. Nachdem ich mir einen Überblick über meine Zutatenbestände gemacht hatte, war mir auch schnell klar, was es geben sollte: Zitronenkuchen. Und weil mir das zu langweilig war, habe ich den Teig einfach um ein bisschen Rosmarin ergänzt.


Für den Teig benötigt ihr:
(reicht für eine mittlere Guglform)

3 Eier
1TL Vanillinzucker
200 g Zucker

100 ml Milch
50 g weiche Butter

200 g Weizenmehl 
2 TL Backpulver
1 Prise Salz

abgeriebene Zitronenschale 1 Zitrone
und ihren Saft
1-2 TL getrockneten Rosmarin 
(natürlich könnt ihr auch frisches nehmen, 
das hatte ich nur leider nicht da)

Für den Zuckerguss benötigt:

400 g Puderzucker
1 Zitrone

Zuerst heizt ihr denn Backofen auf 200°C vor. Die Eier mit dem Vanillinzucker und dem normalen Zucker schön schaumig schlagen. Butter und Milch untermischen und weiterschlagen. Zunächst das Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen und dann zum Teig geben. Zuletzt den Zitronensaft, die Schale und das Rosmarin hinzugeben.

Den Ofen stellt ihr auf 175°C runter und schiebt die Guglform für 30-45 Minuten in den Ofen bis er schön goldig ist. Macht außerdem den Holzstäbchentest, das heißt piekst das Stäbchen in den Kuchen und wenn dort kein Teig haften bleibt könnt ihr ihn rausnehmen.

Lasst den Kuchen kurz abkühlen und stürzt ihn dann auf den Teller. Wenn er vollständig abgekühlt ist, rührt den Zuckerguss an. Gebt dazu den Puderzucker in ein Schälchen und träufelt ein paar Tropfen Zitronensaft hinein und rührt um. Wiederholt das bis ihr eine schöne zähe, cremige Masse erhaltet. Diese verteilt ihr dann mit einem Löffel oder Pinsel auf dem Kuchen. Zur Deko könnt ihr noch Zitronenschale über den Guss reiben.

Fertig!


Sonntag, 9. Februar 2014

[BaotW-Gastpost] spanisches Frühstück

Hallo ihr Lieben,

heute ist es mal wieder Zeit für einen BaotW-Gastpost. Der kommt heute von Natalia, von Pottschnutte goes Tough Mudder. Natalia bloggt, wie der Name es schon sagt, über den Tough Mudder Contest. Ein Wettbewerb, in dem man 16-18km läuft und zwischen durch immer wieder körperlich sehr anstrengende Hindernisse überwinden muss. Sie bloggt also über ihre Vorbereitungen und die richtige Ernährung. Allein für die Anmeldung hat sie meinen vollsten Respekt, das würde ich niiie schaffen!
Übrigens hat Natalia Insiderwissen was das spanische Frühstück angeht, also aufgepasst:

Hey,
ich bin Natalia von Pottschnute goes Tough Mudder. Ich habe mich hier von der Reihe "Breakfast all over the World" angesprochen gefühlt und möchte den Lesern von Jill heute mal vom Frühstück in Spanien berichten. Warum ich das kann? Ich bin Halbspanierin und habe ein halbes Jahr in Madrid gelebt. In den Ferien habe ich immer meine Familie in Spanien besucht und bin dann natürlich auch in den Genuss der spanischen Küche gekommen. Jeder kennt Paella, Tapas und Co. aber vom spanischen Frühstück ist den Menschen außerhalb der Landesgrenzen wenig bekannt. Das versuche ich dann heute mal zu ändern. 



Tostadas

Man braucht:

- geröstetes Baguette
- Olivenöl
- Salz
- Pürierte Tomate
- Knoblauchpulver

Das Frühstück in Spanien fällt traditionell sehr klein aus, oftmals nur ein Café auf dem Weg zu Arbeit. Wenn dann doch etwas auf dem Teller landet, dann sehr oft diese Variante. Geröstetes Baguette (nicht selten vom Vortag) mit "Tomate natural". Dabei handelt es sich um einen Aufstrich aus pürierten Tomaten, verfeinert mit Olivenöl, Salz und ein wenig Knoblauch. Aber auch ohne "Tomate natural" lassen sich die Spanier hochwertiges Ölivenöl mit Salz auf ihrem Baguette schmecken. Dazu trinkt ein Spanier natürlich seinen Kaffee aus der Cafetera (Expressokanne) mit viel Milch.


Galletas con Cola Cao

Man braucht:

- spanische Kekse (Galletas Marias)
- eine große Tasse/Schüssel Kakao oder Kaffee

Dies ist eine Variante des spanischen Frühstücks, die ich als Kind immer im Urlaub bei meiner Familie geliebt habe. Dabei nimmt man die Galletas Marias und zerbröselt sie in einer Tasse/Schüssel Kakao und isst das Ganze wie Müsli. Meine Generation nimmt natürlich nur den Kakao der Marke Cola Cao. Galletas Marias kann man auch in Deutschland finden, zum Beispiel bei Rewe in der Abteilung der internationalen Lebensmittel.


Churros con chocolate

Man braucht:

- 300g Mehl
- 1 TL Salz
- 1/2 l Wasser
- 1 TL Ölivenöl
- Öl zum Frittieren
- Puderzucker

Salz, Wasser, Ölivenöl in einem Topf erhitzen bis es sprudelt. Flüssigkeit über das Mehl geben und mit einem Holzlöffel alles zu einem Teig verarbeiten. Öl zum Frittieren erhitzen und Teig mit einem Spritzbeutel in das Öl geben (15 - 20 cm lang). Wenn die Churros gold-braun ausgebacken sind auf einem Küchentuch entfetten. 
Mit Puderzucker bestäuben und in heiße Schokolade tunken.

Churros sind auch außerhalb von Spanien mittlerweile bekannt und lassen sich oft in Deutschland auf der Kirmes finden.
Natürlich ist das kein Frühstück, welches man täglich zu sich nehmen kann (oder auch sollte, wenn man an den Fettgehalt denkt), aber beliebt ist es vor allem bei jungen Leuten, die sich am frühen Sonntag Morgen, nach dem Feiern, in einer Churrería einfinden und noch gemeinsam frühstücken. 

Schöne Grüße,
Natalia

Freitag, 7. Februar 2014

[DIY] gehäkelte Slipper

Hallo ihr Lieben,

in letzter Zeit habe ich mir angewöhnt beim Fernsehen zu Häkeln und zu Stricken. Mittlerweile klappt es sogar fast ohne hinzugucken. Irgendwie entspannt mich das abends. Einfach ein bisschen Fernsehen und dabei etwas schönes handarbeiten. Mein erstes Projekt waren diese Slippers und dafür habe ich euch eine kleine Anleitung geschrieben. Ich habe übrigens als Anfängerin auch nur 2 Stunden pro Slipper gebraucht. Wenn man den Dreh nämlich erstmal raus hat geht's ganz schnell - versprochen!


Die Anleitung habe ich für Boshi Wolle (hier: 2x himbeere und 1x blau) und ca. Größe 38-40 geschrieben, wie ihr das größer oder kleiner macht erkläre ich euch weiter unten. Für die Wolle braucht ihr eine Häkelnadel Größe 6.

Für die blutigen Anfänger unter euch habe ich die wichtigsten Kürzel zusammengefasst (ich benutze lieber die englischen Kürzel, weil ich mich so daran gewöhnt habe):

ch (chain) - Lfm (Luftmasche)
sl st (slip stitch) - Ktm (Kettenmasche)
sc (single crochet) - fM (feste Masche)
hdc (half double crochet) - hStb (halbes Stäbchen)

Übrigens: eine ähnliche Anleitung findet ihr hier.


Fangen wir mit dem linken Slipper an, wichtig ist, das ihr sehr fest häkelt nur so stimmt die Größe mit den oben genannten überein.

Runde 1: ch5, 2hdc in die zweite Masche von der Nadel aus, 1hdc in die nächsten 2 Maschen, 5hdc in die letzte Masche. Nun arbeitet ihr euch wieder zur Anfangsmasche, 1hdc in die nächsten 5 Maschen und 3hdc in die Letzte (insgesamt 14 Maschen in dieser Runde).

Runde 2: 1hdc in die nächsten 6 Maschen, je 2hdc in die nächsten 2 Maschen, 1hdc in die letzten 6 Maschen (insgesamt 16 Maschen in dieser Runde).

Runde 3: 1hdc in die nächsten 7 Maschen, 2hdc in die nächste Masche, 1hdc in die nächsten beiden Maschen, 2hdc in die nächste Masche, 1hdc in die letzten 6 Maschen (insgesamt 18 Maschen in dieser Runde).

Runde 4: 1hdc in die nächsten 8 Maschen, 2hdc in die nächste Masche, 1hdc in die nächsten beiden Maschen, 2hdc in die nächste Masche, 1hdc in die letzten 6 Maschen (insgesamt 20 Maschen in dieser Runde).

Runde 5: 1hdc in die nächsten 9 Maschen, 2hdc in die nächste Masche, 1hdc in die nächsten drei Maschen, 2hdc in die nächste Masche, 1hdc in die letzten 6 Maschen (insgesamt 22 Maschen in dieser Runde).

Runde 6-13: 1hdc in jede Masche der Runde (also 22 Maschen pro Runde). Haltet den Slipper zwischendurch an euren Fuß, so könnt ihr die Länge variieren.

Runde 14: 1hdc in die nächsten 23 Maschen, ch1 (diese wird im folgenden nicht als Masche gezählt), und drehe und häkle somit quasi rückwärts, 1hdc in die nächsten 14 Maschen. (Also haben wir nun 14 Maschen pro Reihe)

Runde 15-19: ch1 und wieder drehen und jeweils 1hdc in die nächsten 14 Maschen.

Runde 20: ch1, drehe, und hdc2zusammen vier Mal (sucht die Stelle am besten im Video oben), 1hdc in die nächste Masche, und hdc2zusammen fünf Mal (9 Maschen gesamt).

Runde 21: 1hdc und drehen, hdc2zusammen zwei Mal, hdc3zusammen zwei Mal (3 Maschen gesamt).

Runde 22: ch1, drehe, hdc3zusammen. Nun habt ihr nur noch eine Masche übrig.

Runde 23: Nun macht ihr feste Maschen rund um die Öffnung. Dazu fangt ihr einfach dort an, wo ihr mit den hdc aufgehört habt und geht links herum um die Öffnung.

Runde 24-25: Jetzt könnt ihr euren Faden abschneiden und den Faden festziehen. Nun macht ihr mit der anderen Farbe sl st in die festen Maschen rund um die Öffnung. Dabei könnt ihr soviele Reihen machen, wie ihr wünscht. Den Faden schneidet ihr dann wieder ab, zieht ihn fest und versteckt das Ende zwischen euren Reihen.


Rechter Slipper:

Runde 1: ch5, 2hdc in die zweite Masche von der Nadel aus, 1hdc in die nächsten 2 Maschen, 5hdc in die Letzte. 1hdc in die nächsten 5 Maschen, 3hdc in die Letzte (14 Maschen insgesamt)

Runde 2: 2hdc in nächste Masche, 1hdc in die nächsten zwölf, 2hdc in die Letzte (16 Maschen insgesamt).

Runde 3: 1hdc in nächste Masche, 2 hdc in nächste Masche, 1hdc in nächsten 13 (18 insgesamt).

Runde 4: 1hdc in nächsten beiden Maschen, 2hdc in die nächste Masche, 1hdc in nächsten 14 (20 insgesamt.)

Runde 5: 1hdc in nächsten 3 Maschen, 2hdc in nächste Masche, 1hdc in nächsten 15 (22 insgesamt).

Runde 6-25: wie beim linken Slipper :-)


Viel Erfolg beim Nachmachen!

xxx
Jill

Dienstag, 4. Februar 2014

Quiche Lorraine á la moi-même

Bonjour mes chéries,

wie Ihr vielleicht wisst, habe ich ein Faible für unser sympathisches westlich gelegenes Nachbarland - la France! Ich liebe den Klang der Sprache, finde die Städte, in denen ich bisher war, wunderschön und ich mag auch einen Großteil der französischen Speisen sehr gern.

Vor ein paar Tagen habe ich mich also an eine meiner liebsten französischen Speisen gemacht, Quiche Lorraine. Die kommt eigentlich aus dem Elsass und Quiche steht dabei für Kuchen. Das Rezept ist übrigens etwas abgewandelt von Rachel Khoo.

Für den Mürbeteig braucht Ihr:

90 g weiche Butter
1 TL Zucker
1 Prise Salz

180 g Mehl
2 Eigelb
Eiswasser

Und für die Füllung benötigt Ihr:

150 g Schinkenwürfel
1 Porréestange

4 Eier
2 Eigelb (das Eiweiß aufbewahren)
300 g Crème Fraiche
1 TL Salz
Pfeffer


Zuerst mischt Ihr die Butter, den Zucker und das Salz mit einem Kochlöffel bis die Mischung schön cremig ist. Dann gebt Ihr das Mehl, die Eigelbe und zwei Teelöffel von dem Eiswasser hinzu und mischt alles bis ihr einen schönen glatten Teig habt. Am besten geht das, wenn Ihr ihn mit euren Händen knetet. Wenn der Teig glatt ist, rollt ihn in Frischhaltefolie ein und verfrachtet ihn für mindestens eine Stunde im Kühlschrank.

Nachdem Ihr den Teig rausgeholt habt müsst Ihr ihn nochmals 30 Minuten ruhen lassen. Währenddessen könnt Ihr aber schon anfangen die Schinkenwürfel ohne Fett in einer Pfanne anzubraten bis sie schön knusprig sind. Außerdem könnt Ihr schonmal den Porrée waschen, in dünne Scheibchen schneiden und diese noch halbieren. Jetzt noch den Porrée großzügig salzen und ruhen lassen, dadurch wird er schön weich. 

Den Ofen bei 180°C bei Ober- und Unterhitze aufheizen. Die Eier für die Füllung in einer Schüssel mit einem Schneebesen schlagen und das Crème Fraiche hinzugeben. So lange rühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Dann könnt ihr die Crème würzen.

Sobald die 30 Minuten Ruhezeit um sind, könnt Ihr den Teig zwischen zwei Backpapieren ausrollen, so dass er in Eure Quiche Form passt. Die Form fetten und den Teig reinlegen und gut an den Seiten andrücken. Mit dem Eiweiß den Teig bepinseln und beiseite stellen.

Nun könnt Ihr die Schinkenwürfel und den Porrée zur Eimasse füllen und verrühren. Die Mischung gebt Ihr in die Quiche Form und schon kann das Ganze für 35-45 Minuten in den Ofen.

So eine Quiche kann man übrigens beliebig füllen. Zum Beispiel mit Käse und Tomaten, Pilzen und Gemüse, Spinat, und und und. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt :-)

Viel Spaß beim Nachkochen!

xxx
Jill